Regelaltersrente (§§ 35, 235 SGB VI)

Bei der Regelaltersrente handelt es sich sozusagen um den "Normalfall". Diese Art der Rente erhalten Versicherte, wenn sie

  • die Regelaltersgrenze erreicht und
  • die allgemeine Wartezeit* von fünf Jahren erfüllt haben.

* Zu allen Wartezeiten zählen Zeiten aus einem Versorgungsausgleich oder Rentensplitting und aus 450-Euro-Jobs.

Zu beachten ist dabei, dass die Regelaltersgrenze seit 2012 stufenweise von 65 auf 67 Jahre ansteigt, da sich Lebenserwartung erhöht hat und somit auch die Zeit des Rentenbezugs. 

Wichtig: Diese Rente kann nicht vorzeitig bezogen werden. Wenn der Antrag rechtzeitig gestellt wurde, wird die Altersrente ab dem Monat gezahlt, zu dessen Beginn alle Voraussetzungen erfüllt sind.

Geprüft: Januar 2016 / Frauenselbsthilfe nach Krebs

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